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Die Klassifizierung der Hundetypen |
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nach Pawlow |
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| » Der Melancholiker |
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Wesenseigenschaften:
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Schwacher
Typ, passive Verhaltensweise, ängstliches Gebaren, geringer Aktionsradius,
ausgeprägter Fluchttrieb, ausgeprägtes Meideverhalten, niedrige
Reizschwelle, mangelndes Selbstvertrauen, überwiegend gehemmt. |
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Ausbildungsmöglichkeiten:
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Als
Diensthund untauglich, begrenzte Tauglichkeit als reiner Wach- und
Familienhund. Auch bei noch so optimaler
Abrichtung sind keine nennenswerten Erfolge möglich. |
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» Der Choleriker |
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Wesenseigenschaften:
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Starker,
unausgeglichener Typ, aktive Verhaltensweise, zügelloses Gebaren,
übermäßiger Aktionsradius, ständige Erregbarkeit, ausgeprägter Wehrtrieb,
niedrige Reizschwelle, wirkt oft überdreht, selten gehemmt. |
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Ausbildungsmöglichkeiten:
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Als
Dienst- und Wachhund durchaus tauglich, Tauglichkeit als Familienhund
aufgrund komplizierter Ausbildung und Erziehung nur begrenzt. |
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» Der Sanguiniker
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Wesenseigenschaften: |
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Starker,
ausgeglichener Typ, aktive Verhaltensweise, kontrolliertes Gebaren, hoher
Aktionsradius, ausgeglichene Erregungs- und Hemmungsprozesse, mittlere
Reizschwelle, wirkt meist sehr selbstständig und ausgeglichen. |
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Ausbildungsmöglichkeiten: |
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Uneingeschränkte
Tauglichkeit zu allen Verwendungs- und Einsatzmöglichkeiten. Die Ausbildung gestaltet
sich relativ einfach und führt relativ schnell zum gewünschten Erfolg. |
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| » Der Phlegmatiker |
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Wesenseigenschaften: |
| Stark,
ausgeglichen, träge; passive Verhaltensweise, träges Gebaren, niedriger
Aktionsradius, langsame Erregungs- und Hemmungsprozesse, hohe Reizschwelle,
wirkt meist lustlos, träge, faul. |
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Ausbildungsmöglichkeiten:
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Als
Dienst- und Wachhund eingeschränkt tauglich. Hohe Tauglichkeit
als Familienhund, da sehr ruhig, ausgeglichen und berechenbar. Einziger Hemmschuh: bei der
Ausbildung ist oftmals fehlende Arbeitsfreude. |
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